Ortsgruppe des Odenwaldklubs

               Wanderberichte zu den erfolgten Wanderungen

 

 

 

 

 

 

 

 

           

2. Wanderung des WCF von Bensheim nach Bensheim. 

Am 18. Januar 2020 um 11 Uhr trafen sich am Darmstädter Hbf. 29 Wanderfreunde und  Gäste, davon 17 Frauen und 12 Männer.

Um 11.30 Uhr fuhr man mit der Bahn nach Bensheim, wo Norbert Rube und Rita Klemens die Wanderschar begrüßten. 

Flotten Schrittes ging es durch Bensheim und nach kurzer Zeit musste man schon die erste Steigung bewältigen. Hier taten sich einige doch ziemlich schwer und auf der Höhe machten wir eine kleine Pause.

Oberhalb von Bensheim wanderten wir durch die Weinberge mit einem schönen Weitblick in die Rheinebene. 

Nach einer guten Stunde erfolgte die Frühstücksrast am Schönberger Kreuz, wo die obligatorischen Beschleunigungstropfen eingenommen wurden. Weiter ging es durch einen Regenschauer steil bergab nach Bensheim-Gronau, wo wir dann auch gleich wieder nach oben mussten.

Von da an brauchten wir nur noch 20 Minuten, bis wir unser Mittagsziel, die Weinschänke Götzinger erreichten.  

Nach einer deftigen Einkehr mit einem guten Tropfen und Hausmannskost ging es in einer ¾ Stunde zurück zum Bahnhof, wo sich Herbert Reininger bei den Wanderführern bedankte. Um 18 Uhr fuhren wir dann wieder mit der Bahn zurück.

Frisch auf, die Wanderführer Rita Klemens und Norbert Rube

Wanderbericht zur 5.Wanderung am 7.März 2020, der Kulturwanderung ins Hessische Landesmuseum Wiesbaden.

Die Wanderführer Hartmut Endner, Dieter Frank und Hannah Wetzig empfingen im Darmstädter Hauptbahnhof um 9Uhr 21 kulturinteressierte Wanderfreunde.  Pünktlich um 9Uhr38 fuhren wir mit dem RB75 nach Wiesbaden.                       

In Weiterstadt stiegen Marianne und Christlieb hinzu, so dass wir insgesamt 26 Personen waren. Um 10 Uhr27 trafen wir bei schönem Sonnenschein in Wiesbaden ein.                                                                                                              

Vor dem Hauptbahnhof begrüßte Hartmut, der Initiator dieses Ausflugs, die Wanderfreunde. Er stellte den Kunstmäzen Ferdinand Wolfgang Nees vorund gab bekannt, was uns im Museum erwartet.

Wir bildeten eine Busfahrergruppe, geführt von Hanna, und eine Fußgängergruppe geführt von Dieter, die nacheinander um ca. 11Uhr im Museum ankamen. Es konnte 1 ½ Stunden lang, die Jugendstiel-Schenkung des Herrn Nees, 500 Jugendstiel-Objekte des auslaufenden 19.Jahrhunderts auf über 800 Quadratmetern bewundert werden. Wer wollte konnte sich einen Film von der Weltausstellung Paris 1900 ansehen, die für die gesamteuropäische Wahrnehmung des Jugendstiels stand.                                

Um 12Uhr30 sollten alle Wanderfreunde für den Weitermarsch am Museumseingang versammelt sein. Zwei Personen versäumten dies.

Dieter führte etwas verspätet um ca. 12Uhr40 die Fußgängergruppe an der Villa Clementine vorbei, in der die Verfilmung der Buddenbrooks stattfand. Weiter ging es auf dem warmen Damm des Landschaftsgartens am Kaiser Wilhelm- Denkmal vorbei. Links davon, sah man das Hessische Staatstheater mit Schiller-Denkmal. Unterhalb dessen Giebels konnte das Schillerzitat                    

„Der Menschheit Würde ist in Eure Hand gegeben. Bewahret sie!“            

gelesen werden. Am Kurhaus angekommen, informierte uns Lothar vor der Fjodor-Dostojewski-Büste des russischen Schriftstellers, wie selbiger dazu kam, den Roman „Der Spieler“ zu schreiben. Der Durchgang durchs Spielcasino wurde uns wegen einer Veranstaltung untersagt. Bilder vom Kurhaussaal und der Spielbank wurden gezeigt. An der Kurhauskolonnade vorbei, ging es um 13Uhr15 zum Paulaner zur Mittagsrast. Hannah führte die Busfahrergruppe hierher.  Nachdem gut gespeist wurde, bedankte sich unser 1.Vorsitzender Christlieb um 15Uhr im Paulaner-Foyer mit einem dreifachen „Frisch Auf“, bei den Wanderführen.                                                                                                                      

Hanna führte die Busfahrergruppe zum Bahnhof. Dieter tat dies für die Fußgängergruppe. Wir kamen vorbei am abgesperrten Kochbrunnen, dampfendem Kochbrunnenspringer und wunderschönen Fassaden der Wiesbadener Altstadt. Besonders schön war der Blick auf die Marktkirche mit dem davorstehenden „Schweiger“. Der Westturm der Marktkirche ist mit 89m das höchste Bauwerk der Stadt. Von der Rathausplatzmitte sahen wir das eingepackte hessische Parlament im Schloss Wiesbaden, das alte und neue Rathaus und den Marktbrunnen.

Vorbei am Dern‘sches Gelände mit Marktsäule ging es der Bahnhofstraße entlang zum Bahnhof mit Blick auf herrliche Fassaden. Eine halbe Stunde zu früh angekommen, vermissten wir die Busfahrergruppe, die in einem Bahnhofscafé eingekehrt waren. Wie geplant fuhren wir gemeinsam um 16 Uhr 36 in Wiesbaden ab. Drei Eilige taten dies einen Zug früher. Um 17 Uhr 25 kamen wir, begeistert von der Landeshauptstadt Wiesbaden und der Jugendstil-Ausstellung, im Darmstädter Hauptbahnhof an.

Dieter Frank 12.3.2020

Wanderbericht zur 16ten Wanderung am 18.7.2020.

Der ersten Wanderung nach dem Corona Shutdown. 

Samstag 7.15 Uhr war Treffpunkt am Hauptbahnhof. 7.34 Uhr fuhren 10 Mitglieder und ein Gast nach Heidelberg. Nach kurzer Wartezeit brachte uns die Bahn nach Eberbach, Ankunft 9.28 Uhr. Nach der Begrüßung durch Wanderführer Wolfgang Nichelmann und Michael Wambold wandern wir vom Bahnhof Eberbach über die Neckarbrücke und dann 1,7 km steil bergauf auf 350m Höhe zur Marienhöhe, unserer Frühstücksrast. Frühstück aus dem Rucksack. Auch ein kleines Konditionswasser wurde von den Wanderführen angeboten.

Nach der Rast weiter bergauf dem roten Dreieck folgend erreichen wir den höchsten Punkt der Tour 430 m, mit schönen Ausblicken, anfangs auf Eberbach, dann auf das Neckartal.

Mit der Wegmarkierung 2 und V erreichen wir den Urwaldpfad. Steil bergab und steinig. Höhenunterschied 100m geht es über den Randweg zum Uferradweg und zur Mittagsschlussrast im Naturfreundehaus „Zwingenberger Hof“.

Im Biergarten war schon ein Tisch für 11 Personen aufgebaut, wir waren ja heute die einzigen Gäste. Die vorbestellten, diesmal einfachen Speisen, kamen schnell und schmeckten recht gut.

Nach der Mittagspause führt uns der Uferradweg entlang des Neckarufers, über die Brücke nach Zwingenberg zum Bahnhof. Mit der Bahn 16.19 ging es über Heidelberg zurück nach Darmstadt, das wir um18.28. Uhr erreichten.

Die während der Bahnfahrt zu tragende Schutzmaske erwies sich als störend aber erträglich. 

Die Wanderführer Michael Wambold, Wolfgang Nichelmann

Wanderbericht zur (thero.)17. Wanderung am Sonntag, den 2.8.2020

Brandau – Lützelbach – Hottenbacher Hof – Ernsthofen 

Um 8:15Uhr trafen wir, 17 wanderfreudige Teilnehmer, uns am Böllenfalltor in Darmstadt zu einer knapp 13 km langen, mittelschweren Wanderung bei idealem Wanderwetter.

Wir fuhren um 8:30 Uhr mit dem O- Bus nach Brandau. In Nieder- Ramstadt stieg noch Lothar Bund in den Bus zu. Um 9:04 trafen wir in Brandau- Mitte ein.

Nach der Begrüßung wanderten wir dem Alemannenweg folgend über die Wilhelms- und Streithütte nach Lützelbach meist am Waldrand entlang mit schönen Fernblicken.

Unsere Frühstücksrast erreichten wir nach 3,6 km bei der Feuerwehr in Lützelbach, wo wir unser Mitgebrachtes verzehrten und die Wanderführer ihr „flüssiges Obst“ verteilten.

Dem J1 folgend durch den Wald, führte der Weg bergab zum Naturparkplatz Fischbach. Wir überquerten die Landesstrasse und wanderten mit schönen Fernblicken weiter zum Hottenbacher Hof auf dem F1.

Den Hottenbacher Hof, Ziel für unsere Mittagsrast, erreichten wir um 11:35 Uhr nach 7,4 km und nun leichtem Nieselregen. Hier traf Herbert Reininger zu uns.Wir stärkten uns in der grossen Scheune und setzten uns danach zum Trinken raus in die nun wieder angenehm warm scheinende Sonne.

Herbert Reininger und H.-P. Willenbücher fuhren mit dem Auto zurück nach Darmstadt. Um 14 Uhr war Abmarsch. Auf dem Alemannenweg weiter zum Parkplatz Schnakenmühle durch den Wald. Wir liessen Asbach rechts liegen und genossen auf der Höhe die schöne Fernblicke Richtung Otzberg. Am Waldrand entlang führte unser Weg nach Ernsthofen. Wir überquerten die Asbacher Strasse, liefen durch Wiesen und später abwärts zur Bushaltestelle Ernsthofen- Mitte,welche wir nach 12,9 km  um15:42 Uhr erreichten.

Der O-Bus, um 15:59 Uhr, brachte uns wohlbehalten um 16:24 Uhr wieder zurück ans Böllenfalltor.

Die Wanderführer: Rita Klemens und Dieter Kappermann 

Wanderbericht über die 20. Wanderung des WCF (Kulturwanderung)

Schloss-Museumsführung  am Samstag, dem 22. August 2020 

Zunächst ist festzuhalten, dass aus vielerlei gesundheitlichen Gründen unserer Mitglieder die ursprünglich vorgesehene Kulturwanderung zum Heiligenberg nach Seeheim-Jugenheim ausfallen mußte.  

Eine neue Kulturwanderung mußte gefunden werden und so ergab sich bei den Wanderführern Günter Körner und Lothar Bund die Idee aus der Wanderung eine Schloßführung in Darmstadt vorzunehmen.  

Mit dem Motto "Die Darmstädter Residenz im 18. Jahrhundert ( Der Staat bin ich) konnten die Wanderführer mit dem Schloßmuseum Darmstadt diese Führung für den 22. August 2020 vereinbaren. Die Kultur war gerettet.  

Aber dann kam im April 2020 die Corona-Pandemie, die alles Vereinbarte üben den Haufen zu werfen schien.  

In den Monaten April bis Juli 2020 fielen eine Reihe Wanderungen aufgrund Corona zunächst aus, so auch die vorgesehene Schloßführung. Aber die Zeit hat es gut mit uns gemeint und so konnten wir eine neue Vereinbarung mit dem Schloßmuseum treffen dahingehend, dass wir diese in Führung in zwei Gruppen a je 10 Personen aufteilen und durchführen konnten. Günter Körner konnte wegen eines Treppensturzes hieran nicht teilnehmen und so ist unser 1. Vorsitzender Christlieb Schlender eingesprungen, wofür wir uns bei diesem bedankten. Die 1. Gruppe übernahm Lothar Bund um 11.00 Uhr und die 2. Gruppe, wie erwähnt, Chris Schlender um 12.00 Uhr.  

Empfangen wurden die beiden Gruppen jeweils von Herrn Lothhammer, der uns durch die bis jetzt fertig gestellten Schloßräume führte und uns umfassend über die Verhältnisse im Schloß, im 18. Jahrhundert und über die jeweiligen Landgrafen eingehend informierte.

Wesentliche Infos sind hier stichwortartig festgehalten; so z.Bsp. Dass die Landgrafen ewig Geldprobleme hatten; das Schloß baumäßig Jahrzehnte nicht fertig gestellt werden konnte ( die Fenster waren mit Brettern zugenagelt). Trotzdem war unser Landgraf Ludwig sehr zeugungsbewußt mit seinen 18 Kindern. Der Stammbaum der hess. Landgrafen war adelsmäßig in Europa hoch angesiedelt weswegen er auch zeitweilig länger als gern gesehener Gast in Versailles verweilte; aufgrund dieses Stammbaumes - zurück zu verfolgen bis zu Karl dem Großen - und hoch angesehen bei der österreichischen Maria Theresia, die die Landgrafen auch sponserte; Vieles mehr wäre zu berichten, jedoch dies ist alles nach lesbar und schriftlich zu erhalten.  

Die 3/4-Stunde war schnell vorüber; die Gobelins und Bilder sowie Porzelansammlungen haben auch sehr beeindruckend auf uns gewirkt. Alles in Allem war dies Schlossführung äußerst interessant und lehrreich.  

Hervorzuheben ist die Tatsache der Kostenübernahme durch den Wanderclub, dem an dieser Stelle noch einmal gedankt sei. Wolfgang Nichelmann bedankte sich bei Chrislieb und Lothar für die Organisation dieser Kulturatacke.  

Darmstadt, den 22. 08.2020

Männerwanderung am 29.08.2020

Am Sonntag, dem 29.08.2020 haben sich wieder einmal 10 Männer auf die Socken gemacht zu ergründen, wo die diesjährige Männertour wohl hingehen möchte und unter welchem Hauptthema diese wohl stehen würde.

Also Thema: Nach der letztjährigen Weintour war dieses mal das Bier im Vordergrund.

Und wo sollte das Ganze wohl stattfinden: Also hatten die Wanderführer den Süden im Visier, es ging nach Weinheim. Woinem und Bier? Aber auch das gibt es, also warteten alle wie es weiterging.

Zuerst vom Bahnhof die Hauptstraße entlang in die Innenstadt und dann das Frühstücksziel vor Augen, die Windeck. Eine Burg liegt bekanntlicherweise oben auf einem Berg und so ging es steil hinauf zur Windeck. Wir, die Wanderführer hatten gedacht, da kommen die Teilnehmer ins schnaufen, da müssen wir Zeit einplanen, alle waren aber so voller Elan, dass wir viel zu früh da oben waren, aber dank der schönen Ausblicke verging die Zeit schnell.

Um 11 Uhr ging dann endlich das Tor auf und ein fragender Blick des Wirtes: Seit ihr angemeldet? 3 E-Mail hin und her und dann fragt man sich was soll man noch machen, wenn man eine derartige Frage gestellt bekommt. Da die im Internet angekündigte Speisekarte erst lt. Wirt ab 16 Uhr Gültigkeit hat, mussten wir uns mit Brezeln und Butter begnügen, aber was soll’s. Unser Bediener vermerkte: Hier ist schon mehr durcheinander geraten.

Nach 2 Bier brachen wir so gegen 12.00 Uhr wieder auf. Etwas abwärts ging es dann den Blütenweg entlang und wir konnten sehen, was der Sturm Tage zuvor alles so angestellt hatte. Der gekennzeichnete Blütenweg querte  den Burgenweg bevor er uns auf die Straße in’s  Gorxheimer Tal führte. Diese Straße brachte uns dann in die Altstadt von Weinheim. An der Katharinenkirche und dem Marktplatz vorbei erreichten wir pünktlich um 13.30 Uhr, wie mit dem Lokal verabredet, unser Endziel die Woinemer Privatbrauerei. Hier erwartete uns endlich das gekühlte Weißbier, Schwarzbier, Pils und habe ich noch etwas vergessen?

Eigentlich fällt mir noch ein wir hatten nach den vorangegangenen Hitzetagen herrliches Wanderwetter. Wir konnten genießen was die Küche und der Keller hergab und wir waren in einer fröhlichen Runde. So gegen 17 Uhr klingelte die Bundesbahn, denn wir wollten ja wieder Richtung Heimat.

Ein schöne, nicht zu anstrengende Männertour, gute Stimmung, schönes Wanderwetter, zufriedene Gesichter und ein guter Gerstensaft, was will man mehr. 

Eure Wanderführer: Michael Wambold und Christlieb Schlender               

Wanderbericht zur 22. Wanderung des WCF

Auf dem Rheinterrassenweg von Oppenheim nach Guntersblum.

Am 6.September 2020 trafen sich am Darmstädter Hbf um 9Uhr15, 18 Wanderfreunde. Um 9Uhr38 fuhren wir mit dem RB75 nach Mainz Römisches Theater, Ankunft 10Uhr4.In Weiterstadt kamen noch zwei Wanderfreunde hinzu. Die begrenzte Corona-Personenzahl von 20 war erreicht. Um 10Uhr26 fuhren wir mit der S6 nach Oppenheim weiter. Ankunft 10Uhr45. Dieter und Gisela Frank begrüßten die Wanderschar. Eine kurze Information über Oppenheim und der anschließenden Wanderung folgte. Frisch auf und die Wanderschar setzte sich in Richtung Marktplatz und Rathaus in Bewegung.

Oberhalb des Gau-Tores stießen wir auf den Rheinterrassenweg. Am Krötenbrunnen um 11Uhr25 angekommen, machten wir eine 15minütige Frühstückspause. Anschließend ging es bei schönstem Sonnenwetter auf dem Rheinterrassenweg in Richtung Dienheim weiter. Ein kurzer Rückblick Richtung Oppenheim erlaubte uns einen Schnappschuss auf die Skyline von Frankfurt, der Katharinenkirche und Burgruine Landskron von Oppenheim. Oberhalb der Ortschaft Ludwigshöhe erklärte Dieter deren Namensgebung und zeigte eine Skizze, wie es hier im 30jährigen Krieg ausgesehen hat und was südlich von Rudelsheim stattfand.       

Weiter ging es auf dem Rheinterrassenweg. Im Blickfeld Richtung Guntersblum sah man rechts und links vollbehangene Rebstöcke mit Namens-Schilder. Vor dem Anstieg zum Römerturm bei Guntersblum, teilten wir die Wanderschar auf, in eine Gruppe mit 16 Teilnehmern, die Gisela führte und eine Gruppe mit 4 Teilnehmern, die Dieter führte. Am Römerturm angekommen, las Gisela kurze Informationen über Guntersblum vor, danach bedankte sich unser 1.Vorsitzender bei der Wanderführerin für die gelungene Wanderung.

Die Gruppe traf pünktlich um 14 Uhr bei dem Winzerehepaar Reineck-Baltz ein. Eine halbe Stunde später erreichte die zweite Gruppe das Anwesen im Kellerweg. Spießbraten mit Kartoffelsalat wurde verzehrt und Guntersblumer Wein bei guter Stimmung und herrlichem Wetter, genossen.  

Um 17Uhr10 brachen wir in Richtung Bahnhof auf. Abfahrt 17Uhr40 nach Mainz. Ankunft im römischen Theater um 18Uhr04.  Der 45minütige Umsteige-Aufenthalt wurde durch 3 Flaschen Grauburgunder,  gespendet von Chris, Lothar und Dieter, scheinbar verkürzt. Um 19Uhr20 trafen wir wohlbehalten im Darmstädter Hbf ein.

Die Wanderführer Gisela und Dieter Frank bedanken sich für den disziplinierten Ablauf.

 

Wanderbericht zur 23ten Wanderung am 27.09.2020.

Wanderung in der Pfalz von Weidental, Lamberts Kreuz nach Lambrecht 

Am 27.09.20 trafen sich 5 Wanderfreunde um 07.15 Uhr im Darmstädter Hauptbahnhof. Um 07.34 Uhr fuhren wir mit der Bahn mit 2-maligen Umsteigen nach Weidental, dass wir um 09.45 erreichten. Unterwegs stiegen noch 5 Wanderfreunde hinzu. In Weidental begrüßten die Wanderführer die frohe Wanderschar (9 Mitglieder und ein Gast).

Nun ging es los, etwas durch den Ort, dann aufwärts, an einer beachtenswerten Villa, mit großem Teich und vielen Figuren vorbei in den Wald. Nach einem wärmenden Aufstieg erreichten wir die Hütte am Buchentor, wo wir unsere Frühstücksrast einlegten. Hier wurden auch Stärkungstropfen verteilt. Dann ging es weiter mal abwärts, mal aufwärts, vorbei an der gebrochenen Buche und der Anlage am Friedrichsbrunnen zur Mittagsrast in die Lamberts-kreuz-Hütte. Das Lambertskreuz-Haus ist das älteste Haus des Pfälzerwald-Vereins. Nach dem Essen und natürlich gutem Trinken ging es rasant bergab nach Lambrecht Bahnhof.

Dort sprach Lothar Bund den Wanderführern den Dank aus für die schöne und gelungene, sowie regenfreien auch mit Sonnenschein durchwachsene Wanderung.

Es war noch etwas Zeit bis zur Abfahrt so konnte noch eine Flasche Mario Muskat in die Kehlen der Wanderer verteilt werden.

Pünktlich um 16.30 Uhr fuhren wir wieder zurück nach Darmstadt, dass wir um 18.28 Uhr erreichten.  

Die Wanderführer: Rita Klemens und Michael Wambold

 

 

                             

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