Ortsgruppe des Odenwaldklubs

               Wanderberichte zu den erfolgten Wanderungen

 

 

 

 

 

 

 

 

Wanderbericht zur 3. Wanderung am 29.01.2017 auf dem „Alemannenweg“ von Alsbach nach Auerbach

Um 10:30 Uhr trafen sich am Luisenplatz 3 Mitglieder und 6 Gäste. Um 10:45 fuhren wir mit der Straßenbahn zur Haltestelle „Hinkelstein“ in Alsbach.  Unterwegs stiegen 3 Mitglieder und 8 Gäste zu.  

Gegen 11:00 Uhr begrüßten die beiden Wanderführer die nunmehr 20 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde. Zuerst machten wir einen kurzen Abstecher zum „Hinkelstein“, einem  1,5 Meter hohen und 3,3 Tonnen schweren Gesteinsblock, der vor etwa 2000 Jahren hier aufgestellt wurde und nun der Namensgeber dieser Haltestelle ist. 

Dann durchquerten wir Alsbach und stiegen auf die in 257 Metern Höhe gelegene Ruine des „Alsbacher Schlosses“, das um 1230 erbaut wurde und im 18. Jahrhundert verfallen ist. Gegen 12:00 Uhr kamen wir dort an. 

Nach einer halbstündigen Mittagsrast gingen wir auf dem Abschnitt des „Alemannenwegs“, der zu Recht den Namen „Commoder Weg“ trägt, auf das „Auerbacher Schloß“ zu. Unterwegs machten wir noch in einer Schutzhütte Rast.   

Das „Auerbacher Schloß“, das um 1220 erbaut und im Jahre 1693 zerstört worden war, erreichten wir gegen 15:00 Uhr. Wir hatten über eine halbe Stunde lang die Gelegenheit, die teilweise noch gut erhaltene und teilweise restaurierte Burganlage zu besichtigen und auch die über 300 Jahre alte Waldkiefer auf einer Burgmauer zu bewundern. 

Bevor wir uns an den Abstieg nach Auerbach machten, dankte Hans-Peter Willenbücher den beiden Wanderführern. 

Gegen 16:30 Uhr erreichten wir das Weinhaus „Blauer Aff“ in Auerbach zu unserer Schlußrast. Um 18:20 Uhr brachen wir zur nächstgelegenen Bushaltestelle auf, von wo aus wir um 18:42 Uhr nach Alsbach fuhren. Wir stiegen dann in die Straßenbahn um und erreichten den Luisenplatz um 19:45 Uhr. 

Wanderführer: Hans-Günter Hof und Wolfgang Jakob

Wanderbericht zur 5. Wanderung am 19.02.2017 von Wersau nach Ernsthofen 

Um 8.48 fuhren 11 Mitglieder und 14 Gäste mit der Odenwaldbahn nach Reinheim und von dort weiter mit dem Bus nach Wersau. Dort begrüßten sie die Wanderführer Detlef Müller und Herbert Reininger. 

Die Wanderung begann auf der Route WE1 Richtung Niedernhausen. Nach 45 Minuten machten wir eine Frühstückspause in einer Schutzhütte, wo Renate selbstgebackene Müsliriegel anbot. Nun ging es weiter über schöne Wege zur Waldkapelle St.Jost. Nach kurzer Pause ging es über Niedernhausen steil bergauf nach Lichtenberg. Dort kehrten wir um ca.12:00 Uhr zur Mittagsrast im Restaurant „Alt-Lichtenberg“ ein. 

Um 14.00 Uhr starteten wir wieder, zuerst  zum Parkplatz Riedbusch und folgten dem Alemannenweg bis nach Asbach. Von dort aus erreichten wir Ernsthofen, wo wir gerade noch um 16.00 Uhr den Bus nach Darmstadt erreichten. Die Wanderzeit betrug 4,5 Stunden für ca. 13 km. 

Christlieb Schlender dankte den beiden Wanderführern für die schöne Wanderung bei gutem Wetter. 

Die Wanderführer

Detlef Müller und Herbert Reininger

Wanderbericht zur 6. Wanderung am 05.03.2017 in den „Mühlheimer Steinbrüchen“ 

Um 09:15 Uhr trafen sich am Hauptbahnhof 6 Mitglieder und 14 Gäste. Um 09:35 fuhren wir mit der S-Bahn nach Frankfurt. Unterwegs stiegen 2 Mitglieder und 4 Gäste zu. In Frankfurt stiegen wir um in die S-Bahn nach Mühlheim-Dietesheim, wo wir gegen 11:00 Uhr ankamen.  

Zuerst begrüßten die beiden Wanderführer die nunmehr 26 Wanderfreundinnen und Wander-freunde. Dann gingen wir zu der Seenlandschaft, die aus früheren Basaltseinbrüchen entstand, die 1982 aufgegeben wurden. 

Gegen 11:30 Uhr machten wir Rast. Dann gingen wir ein Stück weit um den „Vogelsberger See“, wobei wir schöne Ausblicke auf die Steilwände dieses Sees genießen konnten. 

Gegen 12:30 Uhr erreichten wir das Restaurant “Zum Grünen See-Eck“, wo unsere Mittagsrast stattfand. 

Gegen 14:00 Uhr gingen wir zuerst am „Hansteinweiher“ entlang und dann den gleichen Weg zurück, den wir gekommen waren. Dort, wo unsere Rast stattgefunden hatte, dankte Hans-Peter Willenbücher den beiden Wanderführern. 

Um 15:36 Uhr fuhren wir mit der S-Bahn nach Frankfurt und von dort weiter zum Darmstädter Hauptbahnhof, wo wir um 16:55 Uhr ankamen. 

Wanderführer: Wolfgang Jakob und Hanna Wetzig

Wanderbericht zur 13. Wanderung am 28.05.2017 

Vier Mitglieder und acht Gäste trafen sich auf dem Parkplatz am Darmstädter Hauptbahnhof.

Um 7.30 Uhr fuhren wir mit drei Autos nach Neckargemünd, das wir gegen 8.30 Uhr erreichten. 9.09 Uhr ging es mit der S-Bahn weiter nach Zwingenberg am Neckar, Ankunft 9.51 Uhr.

Nach kurzer Begrüßung durch Wanderführer Michael Wambold wanderten wir über die Neckarbrücke, vorbei am Naturfreundehaus und dann kräftig bergauf entlang der Finkenklinge zur Hütte am Parkplatz Überhau. Dort legten wir eine kurze Pause ein. Über den Reitweg vorbei am Jugendzeltplatz erreichten wir Neunkirchen. Einkehr zur Mittagsrast war im Gasthaus zum Hasenstall, das wir ca.12. Uhr erreichten.

Nach reichlichem und sehr gutem Essen ging es gut gestärkt weiter von nun an bergab entlang des alten Aglasterhäuser Weges zum Wildpark Schwarzach.

Dort erklärte uns Wanderführer Wolfgang Nichelmann was es mit der Mörserglocke und dem großen steinernen Mörser auf sich hat.

Wolfgang Jakob nutzte die Gelegenheit und dankte den Wanderführern für die schöne Wanderung, die trotz hoher Temperaturen doch erträglich zu bewältigen war.

Weiter wanderten wir zum Bahnhof in Aglasterhausen. Die Abfahrtzeit war schon fast erreicht. Wanderfreund Wolfgang Nichelmann eilte voraus zum Lokführer, der ein Einsehen hatte und wartete bis alle Wanderer eingestiegen waren.

15.34 Uhr fuhren wir zurück, mit Umsteigen in Meckesheim, nach Neckargemünd das wir um 16.11 Uhr erreichten. Mit den PKW erreichten wir wieder Darmstadt, und das alles nur weil die Bahn zwischen Bensheim und Weinheim baut. 

Die Wanderführer: Michael Wambold , Wolfgang Nichelmann

19. Wanderung des Wanderclub „Falke 1916“ Darmstadt in 2017

                                Fahrradtour am 06.08.2017

Am Sonntag, 06.08.2017 haben wir uns zur Fahrradtour um 10 Uhr beim Jugenstilbad getroffen.  

Es kamen 10 Radler, 6 Mitglieder und 4 Gäste. Wir fuhren bei sonnigem Wetter über das Oberfeld zur Messler Grube. Hier legten wir eine Trinkpause ein.  

Danach sind wir die "Lange Schneise" bis nach Groß-Zimmern gefahren. Zuerst durch die Ortschaft und weiter an der Gersprenz führte uns der Weg zum Reinheimer Teich und zum Segelflugplatz.  

Nun ging es durchs Feld nach Groß-Zimmern zurück bis zum Golfplatz. Auf der wunderschönen Terrasse des Restaurant haben wir gut gegessen.  

Nach der Mittagspause sind wir über Gundernhausen und Roßdorf nach Darmstadt zurück gefahren. Christlieb Schlender hat im Namen der Gruppe den Dank ausgesprochen.

Insgesamt sind wir 45 Kilometer geradelt.  

Die Wanderführer: Agathe u. Günther Schäfer

Wanderbericht zur 20. Wanderung am Samstag dem 12.08.17

Kulturwanderung 450 Jahre Residenz Darmstadt

50 Teilnehmer verzeichneten wir zur Kulturwanderung 450 Jahre Residenz Darmstadt. ( 19 Falken und 31 Gäste)

Pünktlich um 11.00 Uhr begrüßten die Wanderführer Günter und Lothar die Teilnehmer des Stadtrundgangs am Schloßtor vor dem Marktplatz.

Zuerst  wurden die 4 Tugenden auf dem Gesims über dem Schloßeingang vorgestellt, die der Erbauer des Residenzschloßes – LandgrafErnst-Ludwig – dort aufstellen ließ. Es sind:

- Fides  für die Treue  - Caritas für Barmherzigkeit und Liebe  - Justizia für Gerechtigkeit           - Abundanzia  für Wohlstand

Im Schloßeingang haben wir alsdann Philipp den Großmütigen ( bekannt durch seine 3 Hoden) Und seinen Sohn Georg der Erste in Augenschein genommen. Philipp der Großmütige führte in Hessen die Reformation ein. Durch die Erbteilungvermachte er seinem Sohn Georg der Erste die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt ( vormals Obergrafschaft Katzen-Ellenbogen.

Die nächste Anlaufstelle war im Herrngarten das Grab der großen Landgräfin Caroline. Die Urne auf Ihrem Grab wurde von Friedrich dem Großen gestiftet und trägt die Inschrift:

„Feminasexu in genio Vir“ auf deutsch: Vom Geschlecht eine Frau, vom Geist ein Mann.

Weiter ging es zum Goethedenkmal, das von Ludwig Habich um ca. 1905 geschaffen wurde. Es erinnert an die Zeit, als Goethegemeinsam mit Herder, Kloppstock, Wieland und zusammen mit der Großen Landgräfin Caroline den „Kreis der Empfindsamen“ bildete.

Danach besuchten wie den schönen Barockgarten mit dem „Prettlackchen Gartenhaus und dem Porzellanschlösschen“, das von dem Schwager der Gr. Landgräfin Caroline, Prinz Georg Wilhelm, erbaut wurde. Dort wuchs auch die spätere Königin von Preußen, Louise, bei ihrem Großvater auf und wurde in der Stadtkirche konfirmiert.

Dann ging es weiter zum „Prinz-Emil-Veteranen-Denkmal ( im Volksmund als „Riwwelmaddhes“ bekannt. Es erinnert an die napoleonischen Kriege, in denen Prinz Emil v. Hessen, Krieger in die Schlacht führte.

Auch vor der Stele, die an den Kriegsrat und Goetheförderer ( Götz von Berlichingen wurde hier durch ihn pupliziert) erinnert.

Ein weiterer Standort ( Haltepunkt) war das Denkmal, das an Elisabeth, die Tochter des letzten Großherzogs erinnert. Hierbei wurden die gesamten dynastischen Beziehungen des Hauses Hessen vorgestellt.

Ein besonderer Punkt der Führung war der Kopf von Philipp Handschuh am Museum. Diese Skulptur wurde 1954 geschaffen und ist ein Dankeschön an diesen Mann, der unter Mißachtung seines eigenen Hausstandes in der Brandnacht 1944 große Teile der Schätze des Museums rettete.

Vorbei am Denkmal für Abt Vogler ging es zum Luisenplatz. Hier wurde der Beginn des Großherzogtums Darmstadt und Barhein und die Provinz als Ergebnis des Wiener Kongresses von 1816 erläutert. Vorbei an der Liebig-Apotheke ging es zum Eingang vor der Tiefgarage, wo im Boden eine Plakette eingelassen ist, die an den Darmstädter Meridian, der als Basis für das hess. Kataster gilt, erinnert.

Der weitere Weg führte uns am ehemaligen Markt-Palais ( Henschel und Roperts) und die „Elle“ am Rathaus vorbei zur Stadtkirche, wo die eigentliche Führung endete.

Eiligen Schrittes  erreichten dann die Teilnehmer, die Hunger und Durst hatten, das Brauhaus „Grohe“ auch schon über 100 Jahre alt, wo den Bedürfnissen jeglicher Art abgeholfen wurde. 

Nochmals ein Dank an Günter Körner für diese Führung und für all' das Wissen, dass er uns über Darmstadt vermitteln konnte.

Die Wanderführer: Günter Körner und Lothar Bund

         Wanderbericht zur 24.Wanderung "Waldenserweg“                                                Ober-Ramstadt – Rohrbach – Nieder-Modau – Ober-Ramstadt am 10.9.2017.

Um 9 Uhr30 fuhren 6 Mitglieder und 14 Gäste mit dem O-Bus ans Rondell nach Ober-Ramstadt. Unterwegs stieß noch unser 2.Vorsitzender Lothar zu uns. An der Bus-Haltestelle erwartete uns der Horst, so dass insgesamt eine Wandergruppe von  22 Personen entstand, auch ohne Vorankündigung im Darmstädter Echo. Nach einer kurzen Begrüßung mit den üblichen Formalitäten und Erklärung des Grundes für den Wandervorschlag (Segway-Tour, Lutherjahr) starteten wir um kurz vor 10 Uhr unsere Wanderung.

Bei herrlichem Wanderwetter stießen wir auf den Waldenserweg. Es folgte eine kurze Erklärung des Wegzeichens (blaue Scheibe und grüne Linie auf weißem Untergrund) und der Gesamtlänge des Fernwanderweges von 1800 km mit den Endpunkten Bad Karlshafen und Pragelato.

Bald erreichten wir die Johann Pra Eiche deren Stammumfang 428cm beträgt und nach dem Internetrechner daher ca . 337 Jahre alt ist. Vor 318 Jahren siedelten sich die Waldenser hier an, der Baum könnte von Ihnen angepflanzt worden sein. Nach dem gesagt wurde wer Johann Pra war ging es auf dem Waldenserweg weiter zur Waldenserhütte. Zwei Doppeldecker einer unweiten Modelfliegerveranstaltung erweckten unsere Aufmerksamkeit. An einem idyllisch gelegenen Teich erklärte uns Horst ein Insekten-Hotel. Weiter ging es auf dem Waldenserweg mit schönem Blick auf Hahn. Wir verließen den Waldenserweg, um etwas oberhalb wieder  mit Blick auf Wembach auf ihn zu stoßen.

Um ca.11 Uhr trafen wir an der Waldenser Schutzhütte ein. Es folgte ein kurzes Frühstück mit den üblichen Herzerweiterungstropfen. Wer sich für die Waldenser-Geschichte interessierte konnte sich auf einer Stele vor der Hütte informieren. Der Wanderführer erzählte nur das notwendigste über die Waldenser, aber eine Diskussion über brutale Glaubensfanatiker entstand.

Gut gestärkt ging es auf dem Waldenserweg weiter nach Rohrbach zur Waldenser Kirche. Ein Besuch der Kirche zeigte uns, dass ein Gottesdienst mit einfachsten Mitteln und ohne Glanz möglich ist. Das Licht leuchtet in der Finsternis. Nachdem gesagt wurde, dass man hier bis 1820 nur französisch sprach, die Waldenser hier den Rotklee, die Kartoffel und den Flachs eingeführt haben, verließen wir den Waldenserweg und gingen auf dem O5 (grüner Punkt) nach Nieder-Modau. Eine Segway-Gruppe fuhr an uns vorbei.

Pünktlich um 12Uhr30 trafen wir im Darmstädter Hof zum Mittagessen ein. Um 13 Uhr kamen noch Bärbel, Brigitte und Inge hinzu.

Um 14Uhr30 ging es auf dem O5 weiter zur Modauer Schutzhütte mit herrlichem Odenwaldblick. Wir wanderten  weiter über den hohen Rodberg zur August Kehr Schutzhütte, in der unser 2.Vositzende Lothar die Abschlussrede hielt und sich bei den Wanderführern bedankte.

Auf dem Weg zur Bushaltestell passierte noch ein kleines Missgeschick, etwa die Hälfte der Gruppe ging einen Abkürzungsweg, der bei der Vortour einwandfrei war, aber diesmal glitschig und von Waldarbeiten verunstaltet, so dass wir im Laub den Abstieg vornehmen mussten und etwas später an der Bushaltestelle eintrafen als die Herbert und Hans-Peter-Gruppe. Der Zeitplan ging dadurch leider nicht ganz auf, so dass wir um 16Uhr45 – mit dem Bus heimfuhren.

Die Wanderführer Dieter und Gisela Frank bedanken sich für die zahlreiche Teilnahme.

 

Wanderbericht zur 28. Wanderung am 5.11.2017 

Fünf Mitglieder und acht Gäste trafen sich um 7.15 Uhr im Darmstädter Hauptbahnhof. Um 7.35 Uhr fuhren wir mit der Bahn nach Eppstein, das wir gegen 8.50 Uhr erreichten.

Nach kurzer Begrüßung durch Wanderführer Wolfgang Nichelmann, es regnet und regnet, wanderten wir durch Eppstein  nach Fischbach. Dort suchten wir, da es durch  Dauerregen und Wind im Wald zu ungemütlich war nach einem geeigneten Platz für unser Frühstück. Den fanden wir in der REWE Wareneingangshalle, ungemütlich aber trocken. Bei guter Stimmung und von den Wanderführern spendierten gute Launetropfen setzten wir die Wanderung fort. Der Taunushöhenweg führte uns über den Fischbacher, um den Rossert herum erreichten wir gegen 11.30 Uhr Ruppertshain. In der „Schönen Aussicht“ war unsere Mittagsrast. Ein kleines Lokal, Spezialität Schnitzel in allen Variationen, in der Pfanne zubereitet und die schmeckten sehr gut.

Nicht nur eine schöne Aussicht hatte man von dort bis weit über Frankfurt, auch das Wetter besserte sich und die Sonne blickte schüchtern durch die Wolken.

Weiter wanderten wir mit dem weißen Strich um den Atzelberg herum, durch Ehlhalten vorbei an Niederjosbach zurück nach Eppstein das wir gegen 15.05 Uhr erreichten. In einer Schutzhütte kurz vor Eppstein dankte Lothar Bund den Wanderführern für die schöne Taunuswanderung.

15.11Uhr fuhr der Zug der uns über Frankfurt nach Darmstadt brachte. 

Die Wanderführer:  Wolfgang Nichelmann,  Michael Wambold

Wanderbericht zur 29. Wanderung am 3.12.2017

von Babenhausen nach Seligenstadt 

Um 9.15 Uhr fuhren 10 Mitglieder und 11 Gäste vom Hauptbahnhof Darmstadt nach Babenhausen. Hier begrüßte Herbert Reininger die Wanderschar, auch im Namen von Günther Schäfer. 

Bei beginnendem Schneefall durchquerten wir die Altstadt von Babenhausen und erreichten nach ca. 30 Minuten den Waldrand. Hier folgten wir dem roten Kreuz. Nach 1,5 Stunden machten wir Frühstücksrast an einer Waldkreuzung, leider im Stehen, da weder eine Hütte noch sonstige Sitzmöglichkeiten vorhanden war. Zum Ausgleich wurde die Wanderschar mit Butterplätzchen und Weihnachtslikör  verwöhnt. Weiter ging es durch den Winterwald. Um 13.30 erreichten wir Seligenstadt mit seinem schönen Weihnachtsmarkt, wo wir im Gasthaus „Zum Riesen“ in der für uns reservierten Ratsstube einkehrten. Nach gutem Essen und Trinken hatten wir noch Zeit für einen Besuch des Weihnachtsmarkts, bevor wir uns auf den Weg zum Bahnhof machten. Dort dankte Wolfgang Nichelmann den beiden Wanderführern. Der Zug brachte uns nach Babenhausen, wo wir infolge Verspätung leider unseren Anschlusszug nicht erreichten und Wärme in zwei Gaststätten in nähe des Bahnhofes suchten. Um 18.30 fuhr unser Zug wieder in Darmstadt ein. 

Die Wanderführer: Herbert Reininger und Günther Schäfer

 

 

 

 

 

                             

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