Ortsgruppe des Odenwaldklubs

               Wanderberichte zu den erfolgten Wanderungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wanderbericht zur 6. Wanderung am 11.03.2018 

 von Schlierbach, Ziegelhausen nach Neckarsteinach. 

Am Sonntag, 11.03.2018 trafen sich 12 Wanderbegeisterte um 8.15 Uhr im Darmstädter Hauptbahnhof.

Pünktlich um 8.30 Uhr fuhren wir mit der Bahn über Heidelberg (umsteigen) nach Schlierbach, Ziegelhausen. Unterwegs stiegen noch fünf Wanderer zu.

Schlierbach, Ziegelhausen erreichten wir um 10.03 Uhr.

Dort begrüßten die Wanderführer die Wanderschar, 8 Mitglieder und 9 Gäste, besonders vorgestellt wurden unsere neuen Mitwanderer Peter Weidekamp und Karl Sonneck.

Über die Neckarbrücke starteten wir nach Ziegelhausen. Dann führte der Weg kräftig bergauf. Nach ca. 30 min erreichten wir eine Hütte in der wir Frühstücksrast hielten und die schöne Aussicht auf den Neckar und das Neckartal genossen.

Wie fast schon gewohnt wurden auch Stärkungstropfen ausgeschenkt.

Gut gestärkt, was auch nötig war, ging es weiter bergauf, dann mal wieder bergab und wieder bergauf, vorbei an den Jägerfelsen, der Bligger Linde, amTeufelsstein und der ehemaligen Burg Schadeck (Schwalbennest). Dort mussten wir uns an einem Bauzaun vorbeizwängen, da der Weg dort neu befestigt wurde und noch nicht wieder freigegeben war. Nun ging es abwärts, vorbei an der Hinterburg, der Mittelburg und der Vorderburg nach Neckarsteinach. Dort begann der letzte sehr steile Aufstieg zur Mannheimer Hütte. Sogar die Sonne die uns bisher etwas stiefmütterlich bedacht hatte, zeigte sich in voller Pracht obwohl wir sie jetzt eigentlich nicht gebraucht hätten. Gut durchgeschwitzt erreichten wir um 13.30 Uhr mit einer halben Stunde Verspätung unsere Mittagsrast, die Mannheimer Hütte.

Wir durften in einem separatem Raum Platz nehmen, mit einem uns gut wärmendem Holzofen, in den auch zeitweise Holz von uns nachgelegt wurde.

Nach dem Essen ergriff Lothar Bund die  Gelegenheit und dankte den Wanderführern Wolfgang Nichelmann und Michael Wambold für die schöne aber anstrengende Wanderung mit herrlichen Ausblicken auf den Neckar und die Neckarumgebung.

Nach der Mittagspause wanderten wir nur noch abwärts zum Bahnhof Neckarsteinach.

Mit der Bahn ging er um 16.42 Uhr zurück nach Darmstadt, das wir um 18.28 Uhr erreichten. 

Die Wanderführer: Michael Wambold und Wolfgang Nichelmann

Wanderbericht: Wanderung Nr.8 am 28.3. Rheinterrassenweg von Nackenheim nach Nierstein.

Im HBF Darmstadt trafen sich 16 Wanderer um 10Uhr20. Wanderführer Dieter Frank stellte Reny Damm als neuen Gast vor. Am Bahnsteig 9 angekommen, erfuhren wir, dass der Zug 10 Min. Verspätung hat. In Weiterstadt stiegen Wanderführer Karl Kunz mit seiner Frau und Ehepaar Gallinat ein, so dass wir insgesamt 20 Teilnehmer waren. In Mainz – Römisches Theater erfolgte der Umstieg in den Zug nach Nackenheim um 11Uhr 57. Ankunft Nackenheim um 12Uhr11. Wanderführer Karl Kunz sprach die einleitenden Worte und endete mit dem Goethe-Zitat: „Das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken“. Wir wanderten zum Rathaus von Nackenheim. Nach dem Tode Carl Zuckmayers brachten die wieder versöhnten Nackenheimer, an dem 1751 errichteten Gebäude, eine Büste an, die an den 1896 in Nackenheim geborenen Schriftsteller erinnert. Carl Zuckmayer wurde 1925 mit dem in Berlin uraufgeführten Lustspiel „Der fröhliche Weinberg „ berühmt. Die Nackenheimer waren anfangs über den Inhalt empört, so dass bei der ersten Aufführung in Mainz Stinkbomben fielen. So nebenbei wurde erwähnt, dass er das Drehbuch für den Film „Der Blaue Engel“ schrieb. Es folgten unter anderem seine berühmtesten Werke: Der Hauptmann von Köpenick. Schinderhannes und des Teufels General. Carl Zuckmayer starb 1977 in Visp im Wallis. Nach dieser kleinen Kulturspritze ging es weiter über den fröhlichen Weinberg auf dem asphaltierten Rheinterrassenweg in Richtung Nierstein. Oben angekommen, erwartete uns ein schöner Ausblick ins Rheintal. Die Skyline von Frankfurt war erkennbar. In der Höhe von Bodenheim ragte das Dach vom Hofgut Langenau heraus. Ein Blick nach unten zeigte uns die Insel Kisselwörth und den Inselhof aus dem 19. Jahrhundert. Für eine Schnapsrunde war es hier zu windig, so dass wir zum Aussichtspunkt Ehrenkreuz etwa 2 km weiter wanderten. Die Herzerweiterungstropfen wurden verteilt. Einige packten hungrig ihr Brot aus, so dass wir eine kleine Pause einlegten. Zeitweise kam die Sonne hervor, vom zuvor angesagten Dauerregen keine Spur. Wir konnten in der Ferne den Melibokus und rheinaufwärts Nierstein erkennen. Wir gingen an dem Weinberghäuschen Schwibinger vorbei und weiter zur „Schönsten Weinsicht“, ein Aussichtspunkt auf dem Brudersberg, etwa 5km von Nackenheim entfernt. Hier verbrachten wir windgeschützt den Rest der Mittagszeit. Ein Schild erklärte uns die Weinlagen auf dem Roten Hang. Die älteste Weinlage in Deutschland, die Glöck, urkundlich seit 720, wurde erwähnt. Es folgte der schönste Abschnitt des Rheinterrassenwegs mit Blick auf Rhein und Nierstein. Vorbei ging es an der Fockenberghütte, die schon einmal Raststätte bei der WCF-Männertour war. Anschließend erreichten wir die Niersteiner Warte, ein Wartturm aus dem 14.Jahrhundert. Der Rheinterrassenweg führt nun hinab nach Nierstein. Ein Fasan flüchtete vor uns. Es fing leicht zu regnen an, wir schalteten daher den Laufschritt einen Gang höher, so dass wir um ca. 15 Uhr im Gutsausschank Staiger eintrafen. Die Wanderstrecke betrug ca.10km.

Gut verköstigt und froh gelaunt verließen wir um 17 Uhr 30 die Gaststätte.

Auf dem Niersteiner Bahnhof bedankte sich Lothar bei den Wanderführern. Es regnete leicht, wir aber spürten diesen Regen nicht. Um 17Uhr54 etwas verspätet, folgte die Bahnfahrt nach Mainz – Römisches Theater. Auch die Weiterfahrt nach Darmstadt verspätete sich etwas. Ankunft im Darmstädter Hauptbahnhof  um. 19Uhr.

Für den sehr guten Verlauf der Rheinterrassen-Wanderung bedanken sich die Wanderführer

Familie Kunz und Frank

Wanderbericht zur 10.Wanderung ins Fischbachtal.

Am 14.April 2018 trafen sich um 9Uhr30 am Ostbahnhof 9 WCF-Mitglieder und 19 Gäste.

Zug-Abfahrt : 9Uhr48. Im Zug trafen wir 1 Mitglied und einen Gast.

Ankunft in Reinheim:  10Uhr5. Umstieg in den  Bus MO2 mit Abfahrt: 10Uhr15.

Ankunft in Niedernhausen/Schwimmbad: 10Uhr30. Hier erwartete uns Horst Spieß mit 2 Gästen aus Groß-Umstadt, also insgesamt 33 Wanderer.                                                                               Wanderführer Karl Kunz hielt die Begrüßungsrede. Es folgte eine Erläuterung zur Gemeindegliederung. Kultur und Sehenswürdigkeiten vom Renaissance-Schloß und Bollwerk wurden erwähnt. Nach der Wegbeschreibung erfolgte der Start der Wanderung mit einem kräftigen „Frisch auf“. Wir wanderten, stetig ansteigend, auf den Teilstücken der Rundwanderwege 1,2 und 3 zum Ortsausgang von Lichtenberg. Weiter auf dem Panoramaweg F1 gelangten wir zum alten Lichtenberger Brunnen. Kurze Frühstückspause mit der Vergabe von Herzerweiterungstropfen .Rita entdeckte einen Frosch im Brunnenbecken-Eingang. Ein talabwärtsgehender Verbindungsweg führte uns nach Billings. Vorbei an der schneckenförmigen Kirche und dem Fischbach ging es wieder bergauf nach Meßbach. Hier machten wir bei der „Eisernen Kuh“ einen Milchverkostungs-Stopp. Weiter bergauf ging es vorbei an der Schutzhütte „Ernst Ehrhardt Ruhe“. Oben angekommen hatten wir insgesamt 240 Höhenmeter überwunden, einigen Wanderern merkte man das an. Um 13Uhr18 trafen wir in der Nonroder Gaststätte „Zum Rodensteiner“ zur Mittagsrast ein. Sehr gut verköstigt, ging es um 15Uhr45 auf dem Panoramarundweg F1 Richtung Niedernhausen weiter. Am nächsten Rastplatz angekommen, wurden zwecks Verdauung, die Schnaps- und Likörreste verteilt. Herbert bedankte sich bei den Wanderführern. Gemütlich wanderten wir zum nächsten Aussichtspunkt mit herrlichen Blick auf Niedernhausen und Lichtenberg . Ein Gruppenfoto dokumentiert den schönen Blick auf Schloß und Bollwerk. In unmittelbarer Nähe hielt ein Falke mit Erfolg, Ausschau auf Beute. In Niedernhausen angekommen stellten wir fest, dass der Bus hier erst in 45 Minuten ankommt. Wir beschlossen daher bis zur Bushaltestelle Schwimmbad, entlang dem Fischbach, auf dem F1 weiterzuwandern. Die Wartezeit verkürzte sich so um ca.30 Minuten. Der ankommende Bus hatte eine Verspätung von 6 Minuten.  Der Bus konnte seine Verspätung auf der Weiterfahrt nicht einholen, sodass in Reinheim angekommen, der Zug uns vor der Nase wegfuhr. Der nächste Zug brachte uns um 19Uhr10 an den Ostbahnhof. Eine schöne, von Karl Kunz ausgesuchte Wanderung ging zu Ende.

Für die rege Beteiligung bedanken sich die Wanderführer 

Familie Frank und Kunz.

Wanderbericht zur 11. Wanderung am 29. April 2018

nach Eberbach „Auf dem Pfad der Flussgeschichte“ 

Um 8.48 fuhren 9 Mitglieder und 25 Gäste mit der Odenwaldbahn nach Eberbach, wo sie von den Wanderführern Herbert Reininger und Günther Schäfer begrüßt wurden.  

Leider konnte die geplante Schifffahrt nicht stattfinden. Hartmut Endner nahm sich der Nichtwanderer an und führte sie durch Eberbach, wobei er zu vielen alten Häusern Interessantes zu erzählen wußte. Zum Mittagessen kehrte diese Gruppe in der Gaststätte „Zum Adler“ ein. 

Die Wandergruppe mit 25 Personen startete auf dem Neckarsteig ständig bergauf bis zur Ludwig-Neuer-Hütte, von wo man einen herrlichen Ausblick auf das Neckartal hat. Hier wurde die Frühstücksrast eingelegt. Zur Stärkung verwöhnten die Wanderführer die Wanderschar mit flüssigen Genüssen und Müsliriegeln. Der weitere Weg führte uns auf Serpentinen steil aufwärts, bis wir die Hochebene Scheuerberg erreichten und auf ebenem Weg die schöne Landschaft in herrlichem Frühlingsgrün genießen konnten. Nach einer Stunde ging es wieder der Markierung  gelbes F folgend bergab nach Eberbach. Hier trafen wir uns mit der anderen Gruppe im „Adler“ zum Mittagessen. Die Zeit, die uns bis zur Abfahrt des Zuges verblieb, verbrachte ein jeder auf seine Weise, z.B. im Café Victoria um die Victoria Torte zu geniesen. Pünktlich um 16.39 fuhren wir wieder nach Darmstadt zurück. Vorsitzender Christlieb Schlender dankte während der Fahrt im Zug den  beiden Wanderführern für die schöne Wanderung bei bestem Frühlingswetter. 

Die Wanderführer: Herbert Reininger  und Günther Schäfer

Wanderbericht  zur 13. Wanderung  2018

 

Am 19.5. trafen sich insgesamt 26 wanderwillige (Mitglieder und Gäste) zur 13. Wanderung des WCF. 

Los ging es um 8,32 Uhr ab Darmstädter Hbf. nach Aschaffenburg.

Nach kurzem Aufenthalt und Umstieg in die Westfrankenbahn kamen wir um 9,48 Uhr in Klingenberg an. 

Nach kurzer Begrüßung durch Michael Wambold und seinem Co-Führer Norbert Rube ging die Wanderung los durch ein Stück von Klingenberg in das Seltenbachtal. Immer dem Bach entlang nach oben kamen wir nach einer ¾ Stunde zu unserer Frühstücksrast. Nach kurzer Stärkung wanderten wir weiter durch den Wald , ein kurzes Verlaufen inbegriffen. Um ca. 12,30 Uhr waren wir an unserer Mittagsrast, dem Röllfelder Wanderheim. Hier bedankte sich der  1. Vorsitzende, Christlieb Schlender, für die schöne Wanderung mit einem dreifachen „Frischauf“. 

Nach ausgiebiger Rast mit gutem Essen und noch besserem Frankenwein begaben wir uns auf den Rückweg zum Bahnhof  in Klingenberg. Um 16,13 Uhr fuhren wir wieder nach Darmstadt mit Umstieg in Aschaffenburg zurück und kamen wohlbehalten um 17,30 Uhr wieder in Darmstadt an. 

Die Wanderführer Michael Wambold und Norbert Rube.

 

 

         Wanderbericht über die 14.Wanderung am Sonntag, dem 27.05.18

                                   Weinlagenwanderung Groß-Umstadt 

Mit 20 Teilnehmern war die Weinlagenwanderung 2018 gut besetzt, davon 7 Mitglieder und 13 Gäste.Um 07.55 Uhr  bestiegen wir den Bus 671 ab dem Ostbahnhof nach Groß-Umstadt, Haltestelle Goethestrasse, wo Horst  Spieß schon auf uns wartete. Wegen eines Festes in Groß-Umstadt war die Haltestelle Pfälzer Schloß für den Bus nicht anfahrbar.

So gingen wir zu Fuß an unseren Begrüßungsort im Vorhof des Pfälzer Schlosses, wo Horst und Lothar die Teilnehmer begrüßten. Es war selbstverständlich, dass unser Kommen die Glocken der Kirche einläuteten.

Im Vorhof des Schlosses erfolgte die offizielle Begrüßung durch Horst und Lothar gab  in diesem Jahr interessante geschichtliche Infos über Groß-Umstadt.

Durch die Altstadt, am Rathaus vorbei führte Lothar die Gruppe zur Heinrich-Klein Halle, wo wir unsere Weinkarten erwarben, und wo Christa Jelinek und Hartwig Zeidler zu uns stießen, die mit dem Auto gekommen waren.

Alsdann wanderten wir auf der „Blauen Route“, die mit 8 km beschrieben war zu den Weinlagen „Stachelberg“ und „Steingerück“ mit den Weinständen 1.2 und 3, wo es außer den 5-8 Ausschank-weinen auch Wasser, belegte Brötchen und Brezeln gab.

Peter hat vergeblich nach der Weinkönigin Ausschau gehalten, die ihn leider vergessen hatte.

Gegen 12.30 Uhr erreichten wir den Gruberhof, wo Dank der guten Führung durch die Wanderführer wir einen herrlichen schattigen Platz unter den großen Parkbäumen bekommen haben. Hier machten wir die angekündigte Schlußrast mit viel Kurzweil (Große Musikkapelle) wo wir auch die noch offenen Geldbeträge auf den Weinkarten durch gute Speisen und Getränke – je nach Lust und Laune – vernaschten.

Gut ausgeruht und satt gingen wir gegen 14.00 Uhr Richtung Bushaltestelle am Gymnasium, wo Peter den Wanderführern für den schönen aber auch heißen Tag dankte, bestiegen dort den Bus nach Dieburg , konnten dort auch sofort auf unseren Bus 671 umsteigen  und erreichten gegen 15.30 Uhr den Ostbahnhof, von jeder seinen Heimweg antrat.

Die Wanderführer Horst Spieß und Lothar Bund 

Mühltal, 30.05.18                                   

Wanderbericht über die 15. Wanderung am 9.06.18 von Bad Kreuznach nach Bad Kreuznach 

Um 06.30 Uhr trafen sich 14 Teilnehmer, davon 2 Gäste,  zu dieser sehr anspruchsvollen Tour am  Hauptbahnhof in Darmstadt.  Hinzu kamen  3 weitere Wanderer, die  Bad Kreuznach auf privater Basis  einen Besuch abstatten wollten .

Mit dem Zug ging es dann um 06.40 Uhr über Weiterstadt ( Zustieg Chris Schlender) und Mainz, wo ein Umsteigen auf die Mittelrhein- Bahn erforderlich war, nach Bad Kreuznach, das wir um  08.07 Uhr erreichten.  Ein weiterer  Umstieg in Bad Kreuznach auf den Bus 201 war dann noch erforderlich, der uns  ca. 10 Minuten später zu unserer Ausgangsbasis , der Karlshalle, brachte. Dort  begrüßten  die Wanderführer  die Gruppe  und Lothar gab noch einige Erläuterungen zur Wandererung selbst. 

Von nun an ging es bergan auf der sogenannten Route „Tour Natur“, die absolut hervorragend ausgeschildert war über die Straßen Saline Karlshalle und Sophi-Sondheim-Weg Richtung Süden in den Wald hinauf. Dieser Anstieg war kommod und wir wurden schon bald mit tollen Blicken auf das Salinental belohnt. Wir folgten dem Weg entlang der Hangkante des Naturschutzgebietes „Gans“.

Oben angekommen, d.h. am Sendemast in 321 Metern Höhe machten wir unsere Frühstücksrast und hatten einen herrlichen Blick auf Bad Münster am Stein und der Ebernburg, sowie das nordpfälzische Hügelland.

Danach führt uns der Weg der Vitaltour bergab am wenig schmucken Schloß Rheingrafenstein , das nach der Zerstörung der Burg Rheingrafenstein im 17. Jahrhundert ( im pfälzischen Erbfolgekrieg) einst als Gutshof errichtet wurde, vorbei. Hier kann man den traumhaften Rundblick von der höchsten Stelle aus genießen. In Serpentinen und Treppen geht es anschließend hinab ins enge Huttental. Hier entdeckt man einige zauberhafte Figuren, die teilweise noch dem alten Märchenhain  entstammen, der 1998 von einem Brand zerstört wurde.

Danach erreichten wir eine weitere Attraktion dieser außergewöhnlichen Tour: die einzige handgezogene Personenfähre Südwestdeutschlands, wo der Fährmann für einen Euro pro Person uns per Zugseil an das andere Nahe-Ufer befördert. Gleichzeitig versorgt er uns mit Wissenswertem  über die Burgruine Rheingrafenstein.

Drüben, also in Bad-Münster am Stein/ Ebernburg angekommen führt der Uferweg entlang der Nahe zur Friedensbrücke und dann weiter über die Naheaue. Rechter Hand erblickten wir das mächtige Rotenfelsmassiv mit 327 Metern Höhe und einer Länge von über einem Kilometer. Es ist die größte zusammenhängende Felssteilwand Deutschlands nördlich der Alpen.

Wir überquerten erneut die Nahe und steigen am Ortsrand von Norheim hinaudf in die Weinberge. Hier ward dann Kondition verlangt denn der Weg wurde nunmehr für ein schönes Stück alpin. Der Anstieg in das Naturschutzgebiet Rotenfels war äußerst Knackig, aber auch reizvoll zumal tolle Ausblicke festgehalten werden konnten. Ausblicke auf die Altenbaumburg im Süden,  und Rheingrafenstein im Südosten und die Ebernburg direkt vor uns.

Der Durst war angekommen und so sind wir links abgebogen zum Gasthaus „Zur Bastei wo wir eine längere Trinkpause  einlegten. 

Der Abstieg  ging dann über das Rotenfelsplateau, durch den Kreuznacher Stadtwald und über den Nachtigallenweg zurück zum Parkplatz Karlshalle.

Schlußrast machten wir im Gasthaus Brauwerk wo es ein leckeres  dort gebrautes Bier  gab. Auch der Hunger konnte ausreichend gestillt werden.

Vor  Erreichen des Brauwerks dankte Wolfgang Nichelmann den  Wanderführern Rita Klemens und Lothar Bund. Für die wirklich tolle Wanderung.

Im Brauwerk selbst stießen die Kreuznacherkunder wieder zu.

Die Rückfahrt mit Bus und Bahnen verlief problemlos und wir erreichten Darmstadt wieder gegen  19.30 Uhr.

Die Wanderführer Lothar Bund und Rita Klemens

Wanderbericht über die 82. Pfingsttour in 2018  (17. Veranstaltung/Wanderung) vom      22.06.18 bis 26.06 18 nach Ostfriesland mit Sonnwendfeier (16. Veranstaltung) 

Die Fahrt nach Ostfriesland hatte wieder mehrere Highlights aufzuweisen. Die Zahl der Teilnehmer belief sich auf 47 Falken und Falkinchen, sowie 5 Gäste.

Auf die dafür erstellte Broschüre wird ausdrücklich verwiesen um letztlich sich über Einzelheiten informieren zu können.

Einige Besonderheiten sollen hier hervorgehoben werden:

1.Tag Abfahrt 07.30 Uhr am Hauptbahnhof Westseite Abramovski-Frühstück auf der Autobahn. Ankunft Hotel „Alte Post“  gegen 18.00 Uhr - Schlüsselübergabe im Bus

Begrüßungstrunk im Hotel vor dem Abendessen.  

2.Tag  Rundfahrt durchs „Grüne Ostfriesland“ mit einer erfahrenen Reiseleiterin. Besichtigung  rund um den schiefsten Turm der Welt in Suurhusen.

Rundgang durch die Stadt Emden mit Besichtigung der Johannes A Lasco Bibliothek in der Grossen Kirche von Emden und „Ottohus“ von außen in der Innenstadt. Um die Mittagszeit erreichten wir Greetsiel, die Puppenstube Ostfrieslands. Hier individuelle Mittagsrast in verschiedenen Restaurants. Am Nachmittag erfuhren wir mehr über das Nationalgetränk der Friesen und seine Zubereitungsrituale in einem passenden Ambiente in Neuharlingersee.

3.Tag Fahrt zur Meyer-Werft nach Papenburg. Einfach phantastisch. Einladung zum Mittagessen in einer typischen Kneipe in Papenburg durch die Meyer-Werft. Abends: Sonnwendfeier im Hotel-Carree mit Ansprache durch unseren 1. Vorsitzenden Chris Schlender und unseren Musikanten Norbert Rube sowie Wolfgang Nichelman. Es waren auch zuhörende Gäste zu verzeichnen.

4.Tag Abfahrt nach Norddeich – Übersetzen mit der Fähre nach Norderney. Fahrt mit der Bömmelbahn  zum Leuchtturm Norderney und Fußweg zum Nordseestrand. Vom Fahrer der Bömmelbahn erfuhren wir sehr viel Interessantes über Norderney. Ab dem Leuchtturm waren mit Lothar und Rita 33 der Teilnehmer ins Seebad Norderney zurückgelaufen; die anderen Teilnehmer fuhren mit der Bömmelbahn. Ebenfalls nach Norderney Mitte. Alle machten hier individuell Mittagsrast in verschiedenen Gastronomien. Der Abend, recht feucht fröhlich, mit dem Entertainment von Heiko Sieling und Tanz endete gegen 24.00 Uhr.

5.Tag Heimreise mit Abramovski-Autobahnspätfrühstück um 12.00 Uhr. Ankunft in Darmstadt ca. 17.00 Uhr.                           

Die Organisatoren: Hans-Jürgen, Lothar  und Hans-Peter

Bericht zur 18.Wanderung – Heinerfestspaziergang

Am 30.Juni 2018 trafen sich zwischen der St. Ludwigkirche und dem Alicedenkmal um 9 Uhr 50, 14 Mitglieder und 27 Gäste.

Der Wanderführer Dieter Frank begrüßte die 38 Teilnehmer mit der Bekanntgabe, dass die Führung dem letzten Großherzog von Hessen und bei Rhein, Ernst Ludwig, er würde  in diesem Jahr 150 Jahre alt, gewidmet ist und ca. 2 Stunden dauert und kostenfrei ist.

Der Wanderführer, Themengeber und Begleittextspender Hartmut Endner begann seine Rede mit:

„Der kleine Woog, der große Woog, es lebe hoch der Großherzog“, so schallte es von der Altstadt herüber zum Neuen Palais, als am 25. November 1868 Ernst Ludwig geboren wurde. Es folgte sein Lebenslauf. Die zugehörigen Bilder wurden gezeigt. Von unserem Standplatz aus würden wir zu dieser Zeit direkt zum Eingang des Neuen Palais blicken. Es folgte ein Kommentar zum Neuen Palais.

Wanderführerin Hanna Wetzig gab bei den Anlaufstationen das passende Bild, vom Stadtarchiv übers Internet zur Verfügung gestellt, in den Umlauf.

Der Heinerfestspaziergang mit folgenden Anlaufstationen wurde gestartet.

·        Alicedenkmal, wissenswertes von Dieter vorgetragen

·        Kollegiengebäude am Luisenplatz, Vortrag von Hartmut

·        Schatten suchend vor dem Kaufhof, Wissenswertes vom Schloß und Edelglas Manufaktur von Hartmut vorgetragen

Blick auf den ehemaligen Paradeplatz mit Reiterdenkmal.

Bekanntgabe von Dieter, dass Ludwig IV. ein Bessunger ist und wo das Geburtshaus steht.

·        Kriegerdenkmal – Erläuterungen von Hartmut

Blick auf das Landesmuseum – Erklärungen von Hartmut

Blick auf das Landestheater – Chronik von Dieter vorgetragen

Mit dem Hinweis, dass das jetzige Haus der Geschichte für jeden zugänglich ist.

·        Vor dem Darmstadtium

Blick auf die ehemalige Infrantriekaserne, kurze Erläuterungen von Dieter und Hartmut.

·        Alicehospital - Gegründet im Achteckigen Haus, Hartmut stellt Wirken von Alice dar.

·        Mathildenhöhe – Platanenhain, Pause, Hartmut und Hanna verteilen 5 Sterne Metaxa

·        Mathildenhöhe – Hochzeitsturm, Vortrag Hartmut

·        Mathildenhöhe – Russische Kapelle, Vortrag Dieter

·        Mathildenhöhe – Ernst-Ludwig-Haus, Hartmut trug wissenswertes hierzu vor, erwähnte die großherzogliche keramische Manufaktur und zeigte ein wunderschönes farbiges Bild des Ernst-Ludwigfensters.

Dieter trug das Gedicht von Ernst Ludwig vor, in dem dieser den Wunsch äußerte in seinem Garten Rosenhöhe begraben zu werden.

Hartmut erwähnte die Ludwigpresse und trug den Schlußsatz vor.

Peter Willenbücher bedankte sich bei den Wanderführern mit einem dreifachen „frisch auf“.           

Es folgte der Spaziergang zum Heinerfest und hier zum Weingarten an der Stadtmauer. Ankunft zur Mittagszeit.

Die Wanderführer Hartmut Endner, Dieter Frank und Hanna Wetzig bedanken sich für die rege Teilnahme und den guten Verlauf.

Wanderbericht über die23. Wanderung – Kulturwanderung – am Samstag, dem 25.08.18 ins Johannisviertel

Mit 41 Teilnehmern war diese Kulturwanderung sehr stark belegt. Zusammensetzung:  15  Falken, 19 Falkinchen und 7 Gäste. Treffpunkt war der Schloßgartenplatz vor dem Eingang der Kathol.Kirche St. Elisabth.

Hier hatte uns Wolfgang Jakob den Schlüssel zum Betreten der Kirche besorgt, zumal die Mehrheit der Anwesenden noch nie in diese Kirche Zugang fanden. Wolfgang und Günter haben zur Kirche selbst einige Worte gesprochen, wobei hervorzuheben war, der wunderbar geschnitzte Altar von 1905 ( die Kirche wurde 1905 erstellt) mit dem  höchsten Kirchturm Darmstadts.

 Lothar nahm dann sofort die Gelegenheit wahr und begrüßte alle Teilnehmer im Namen des WCF.

Nach dieser Voreinlage  querten wir die Schloßgartenstr. in Richtung Prinz Georgsgarten vorbei am Porzellan-Schlößchen  und dem Prinz-Georgspalais direkt in den Herrngarten zu Günters Pseudonüm dem „Riwwelmaddhes“  mit entsprechenden  Erläuterungen zu den einzelnen so eben erwähnten Kulturdenkmälern.

Danach ging es hinweg über die Frankfurter Str. in unser eigentliches Ziel, das Johannisviertel.

Zur Geschichte. Das Johannisviertel ist eines der kleineren Viertel Darmstadts. E erstreckt sich über ca 37 Hektar und wird umschlossen  von der Kasino-, der Frankfurter- und der Bismarckstr. Das Bild des Viertels setzt sich zusammen aus dem überwiegend gründerzeitlichen Bauwerken, vereinzelten Resten der Landhausbebauung entlang der Frankfurter –Str.  und Neubauten der Nachkriegszeit. (z.B.:  am Alicenplatz , in der Kahlert- und Wihelm-Leuschner.Str.)

Bis zum Bau der Johanniskirche trug das Viertel den Namen  seines Bebauers: Heinrich Blumenthal.

Diese Viertel war eine typische Stadterweiterung Ende des 19. Jahrhunderts. mit 3- 4 geschossiger Bebauung. Stilanleihen aus Gotik, Renaissance und Jugendstil sind heute noch klar zu erkennen.

Blumenthal  gründete zum Zwecke der Erstellung dieser Bauvorhaben gemeinsam mit Carl Parkus, Direktor der  Bank für Handel und Industrie in Darmstadt eine Baugesellschaft.

Der erste Bauabschnitt war der architektonisch Prestigeträchtigere. Hier wohnten rund um die Frankfurter und heutigen Wilhelm-Leuschner-Str. höhere Beamt, Offiziere, Aristokraten, Kaufleute, Unternehmer und leitende Angestellte mit Ihren Familien.

In den krisenhaften  1880er Jahren ruhte die Bautätigkeit fast völlig. Erst ab den 1890er Jahren ging es wieder rund und die Bautätigkeit nahm rapide zu. Um 1900 erreicht die Bebauung die Kasinostr. und damit das Ende ihrer Ausdehnungsmöglichkeiten. In diese Wohnungen  zogen vorwiegend Arbeiter aus dem jenseits der Straße entstehenden Industriegebiet ein. Die Blumenthalstr. wurde im 3. Reich umbenannt in (verlängerte) Kasinostr. Der neue Stadtteil wurde auch an die städtischen Verkehrsmittel  angebunden, und zwar zunächst die Anbindung an die Linie der Dampfstraßenbahn entlang der Frankfurter Str. Später auch die Linie 5, die nach 1945 vom Ostbahnhof zur Heinheimerstr. führte.

Wichtige Gebäude: Nicht unerwähnt sollte bleiben : der Louvre, die Schulen allesamt und die Kirche. Im Louvre selbst wohnte Blumenthal und der erste hauptamtl. Oberbürgermeister Darmstadts Albrecht Ohly.

An all diesen erwähnenswerten Bauten sind wir vorbei gekommen  mit vielen Erläuterungen durch Günter .

Bevor wir unsere Schlußrast in der Kahlertstr.1 , das Sardegna gegen 13.00 Uhr erreichten,  bedankte sich unser 1. Vors. Chris Schlender bei den Organisatoren dieser Kulturwanderung

Das mußte jetzt alles etwas rascher gehen, denn Alle hatten Hunger und nicht zuletzt erheblichen Durst. 

Die Organisatoren Günter Körner, Lothar Bund und Wolfgang Jakob. 

P.S.: Sofern weitere infos zu dieser Kulturwanderung benötigt werden, bitte unser Mitglied  Günter Körner ansprechen oder auch Lothar

Wanderbericht über die 26. Wanderung am Sonntag, dem 26.10.2018

Von Weinheim nach Lützelsachsen, durch den Exotenwald 

Diese Wanderung, die sich in eine „A“ und in eine „B“-Wanderung teilte, war für 27 Teilnehmer von Interesse – davon waren 14 Mitglieder und 13 Gäste. 

Um 8.30 Uhr fuhren ab Hauptbahnhof die angemeldeten Teilnehmer mit weiterem Zustieg in Darmstadt-Süd und in Eberstadt mit  der Regionalbahn nach Weinheim.

Hier begrüßten die Wanderführer Lothar Bund, Christlieb Schlender und Herbert Reininger die Wanderer und insbesondere unser neues Wanderehepaar Beate und Rolf Niederlohmann.

 Im kulturellen Anhang wurde dann am Marktplatz von Weinheim einiges über die Historie dieser mittelalterlichen und wunderbar erhaltenen Stadt berichtet, weiter über die St Laurentiuskirche, über die Wachenburg und die Windeck, ebenso über den Hermannshof, bevor die Wandergruppe durch den Schloßhof des Berckheimschen Schlosses in den Schlosspark ging.

Hier teilte sich die Wandergruppe. Die Gruppe „B“ wanderte mit Herbert Reininger den „B“(Blütenweg) nach Lützelsachsen. Herbert hat  hierzu einen gesondert  einen kleinen Bericht verfasst.

Die „A“ Gruppe folgte ab jetzt der mit der „Roten Markierung“ versehenen Route durch den Exoten  Wald.

Exotenwalt, eine kleine Erläuterung.

Es ist eine Anpflanzung von z.Teil weltweit wachsenden Bäumen auf einer Fläche von ca. 60 ha und damit eines der größten Arboreten Europas. Wo sonst in Parks immer nur einzelne Exemplare gezeigt werden, sind hier ganze Waldstücke mit einer Baumart bepflanzt.

Von den ursprünglich 150 gepflanzten unterschiedlichen Baum- und Straucharten sind etwa nur noch 50 übrig geblieben. Bei den vielen hochwachsenden Mammut Bäumen konnte man leicht einen starren Hals bekommen, aber eine kleine Pause in einer Hütte mit entsprechenden Getränken begradigte wieder alles. Nach dem wir die sehr verschlungenen Wege des Exotenwals wieder verlassen hatten, kamen wir auf den Blütenweg, der uns dann Richtung Lützelsachsen führte. Hier kurz vor den ersten Häusern trafen wir durch Zufall unsere „B“-Gruppe, die gerade eine Pause machte.

Gemeinsam führte uns dann der Weg durch Lützelsachsen und weiter in die Rheinebene. 

Am Bahnhof vorbei erreichten wir unser Endziel, die Südtiroler-Törggele-Stube. Hier konnten wir unseren Flüssigkeitsbedarf decken und für unser Hungergefühl gab es auch genügend auf der Speisekarte. Eine empfehlenswerte  rustikale Gastlichkeit, wie alle empfanden.

Um 16.44 Uhr fuhren alle gut gestärkt ab Bahnhof Lützelsachsen wieder nach Darmstadt.   

Die Sonne hat es an diesem Tag  verstanden sich bedeckt zu halten  und die wenigen Tropfen Regen am Ende der Wanderung wurden von allen lächelnd zur Kenntnis genommen.

Es waren insgesamt zwar nur 10 km für die „A“-Gruppe und ca. 8 km für die „B“-Gruppe, aber heute Stand das Kulturverständnis im Vordergrund.  

 Die Wanderführer: Lothar Bund, Christlieb Schlender und Herbert Reininger

 

 

Wanderbericht zur 29. Wanderung am 04.11.2018 

Treffpunkt war am Sonntag um 7.20 Uhr im Hauptbahnhof. Mit der Bahn fuhren wir um 7.35 Uhr nach Niedernhausen.

Dort begrüßten die Wanderführer Wolfgang  Nichelmann und Michael Wambold die Teilnehmer, drei Mitglieder und acht Gäste.

Die Gruppe startete um 9.10 Uhr, immer dem Taunus Höhenweg folgend, stetig bergauf in Richtung Kellerskopf (474m). Leider war der Himmel wolkenverhangen und die Fernsicht durch Dunst relativ schlecht, sodass wir Wiesbaden nur schemenhaft erkennen konnten.

Um 10.30 Uhr erreichten wir die Wilhelm Bausch Hütte, die zur Frühstücksrast einlud.

Die Wanderführer hatten etwas Hochprozentiges  zur Stärkung anzubieten, was dankend angenommen wurde.

Weiter ging es dann, zum Teil über schmale Wege, vorbei an Erbsenacker nach Wildsachsen zur Mittagsrast im Gasthaus zum Dorfkrug. Dort kamen wir gegen 12.40 Uhr an.

Nach gutem Essen verließen wir die gastliche Stätte gegen 14.20 Uhr, um in Lorsbach den Zug 16.15 Uhr nach Darmstadt zu erreichen.

Zuerst mit dem roten Strich, dann dem schwarzen Punkt folgend, wanderten wir vorbei an Langenhain mit dem Bahai-Tempel, dann zum Teil steil bergab bis zum Bahnhof Lorsbach. Dort kamen  wir um 15.55 Uhr an.

Beim Aussichtsturm kurz vor Lorsbach dankte Wanderfreund Rolf Wegner den Wanderführern für die doch etwas anstrengende aber schöne Taunuswanderung.

Die Bahn um 16.15 Uhr brachte uns wieder zurück nach Darmstadt. 

Die Wanderführer: Wolfgang Nichelmann und Michael Wambold

 

 

                             

willkommen    was bieten wir    wanderplanung    kontakte/chronik    nachrichten vom wcf    wanderberichte   

fotoalbum   unsere nächsten wanderungen    links

Einige Auszüge, was sich die Wanderführer alles einfallen lassen!