Ortsgruppe des Odenwaldklubs

               Wanderberichte zu den erfolgten Wanderungen

 

 

 

 

 

 

 

 

           

Wanderbericht zur 17.Wanderung, der Kulturwanderung zum Heinerfest am 6.Juli 2019.

Vor der Engel-Apotheke trafen sich um 10 Uhr 20, 28 WCF-ler und 23 Gäste, also insgesamt 51 Wanderfreunde, so notiert von Hanna Wetzig.

Die Begrüßung der Wandergruppe erfolgte durch  Wanderführer Dieter Frank.

Die „Fraa Liebig“ wurde ausführlich vorgestellt und die großen Leistungen Liebigs bekannt gegeben.

Es folgte der Start der Kulturwanderung zu einem schattigen Platz vor der Post auf dem Luisenplatz. An die Namensgeberin des Luisenplatzes, Luise Großherzogin und Ludewig I. Großherzog von Hessen und bei Rhein wurde erinnert. Es folgte wissenswertes vom Ständehaus und  Alexanderpalais. Dass die Verbindungslinien von der Rheinstraße zum Ort Ludwigshöhe in Rheinhessen  und im rechten Winkel dazu die Wilhelminenstraße zur  Ludwigshöhe oberhalb vom Böllenfalltor führen,             wurde bekannt gegeben. Zum Abschluss wurde noch ein Bild von der Royal Air Force in Umlauf gegeben, das den Luisenplatz nach der Bombennacht, in der 12000 Menschen umkamen, in Erinnerung bringt.

Es folgte die Fortsetzung der  Wanderung zur Bleichstraße. An der Ecke zur Grafenstraße sahen die Teilnehmer  ein Luftbild aus dem Jahre 1961. Mitgeteilt wurde, dass gegenüber einmal eine Synagoge stand. Das Stadtarchivbild von der 1906 eingeweihten Orthodoxen Synagoge bestaunten die Teilnehmer.

Wir spazierten weiter in das Klinikgelände wo ebenfalls einmal eine Synagoge stand. Die Bilder vom Stadtarchiv zur 1875 erstellten liberalen Synagoge wurden gezeigt und erklärt.

Weiter ging es zum Landsbergerplatz, wo dessen Namensgeber vorgestellt wurde.

Wir gingen in die Friedrichstraße eine Bekanntgabe des  Namensgebers folgte.

Wir spazierten die Bismarckstraße entlang bis vor das noch gut erhaltene Bankgebäude am alten Bahnhof. Ein Bild von 1883 wurde gezeigt und mitgeteilt wer es bis 1970 belegte.

Ein schattiges Plätzchen am Steubenplatz wird aufgesucht und erwähnt, dass hier seit 1846 der erste Darmstädter Bahnhof stand und 12 Jahre später der Ludwigsbahnhof gebaut wurde.  Bilder belegten dies.

Weiter ging es zur Handwerkskammer. Vor der ehemaligen Stadtgrenze wurde ein Bild vom Rheintor gezeigt und beschrieben.

An der Albert-Schweitzer-Anlage angekommen, ging ein Grote-Bild von Darmstadt 1902 in Umlauf, alle bisherigen Anlaufpunkte unserer  Kulturwanderung konnten nochmals angeschaut werden.

Wir wanderten zu der Stelle, wo unser Wanderfreund Engelbert Fischer einen Baum im Namen des WCF pflanzen lies. Während der Erläuterungen hierzu, wurde eine Trinkpause eingelegt. Bilder vom Exert als noch Zeppeline hier landeten wurden gezeigt und erklärt.

An der Havelstraße angelangt, sahen die Teilnehmer ein Luftbild vom Exert in den 50er Jahren, als hier noch der Trümmerschutt der Stadt und die Abrisshalden der alten Bahnhöfe lagen.

An der Holzhof-Allee angekommen wurde ein Bild vom Holzhof aus dem Jahre 1908 gezeigt und dass von hier aus bis hinunter zum Haardring, Kavallerie-Kasernen standen, gezeigt.

Weiter ging es am Eichamt vorbei zu einer schattigen Stelle vor der Heinrichstraße. Es wurde bekanntgegeben, dass Großherzog Ludewig I., vor 200 Jahren, das metrische System in Hessen eingeführt hat und wie das Urmeter festgelegt wurde. Danach schauten wir uns den Namensgeber der Heinrichstraße an, eine Kurz-Biographie wurde vorgetragen.

In der Staufenbergstraße angekommen wurde der Namensgeber  erläutert.

In der Annastraße wurde die Namensgeberin vorgestellt und ihr Schicksal mitgeteilt.

Vorbei ging es an der Merck-Villa. Kurze Erläuterungen hierzu vor dem Karls-Palais.

Die Wanderschar sah ein Prinz Karl – Bild vom Hofmaler Franz Backofen. Eine Kurzbiographie folgte.

Wir gingen vor das Karls-Palais, in dem Großherzog Ludwig IV. geboren wurde,  ein Bild von ihm wurde gezeigt und eine Kurzbiographie mitgeteilt.

An der von der russischen Föderation am Carls-Palais angebrachten Gedenktafel wurden die geschichtlichen Ereignisse mitgeteilt und das Bild der schönsten Frau Bessungens, der Prinzessin Elisabeth Alexandra von Hessen und bei Rhein, vorgestellt.

Wir spazierten  zur St. Ludwigs-Kirche.  An die Namensgeberin der Mathildenhöhe wurde erinnert.

Am Wilhelminenplatz angekommen, erfuhr man geschichtliches von Wilhelmine Großherzogin von Hessen und bei Rhein. Ein Bild von den Häusern am Wilhelminenplatz um 1900 sahen die Teilnehmer.

Wir gingen weiter zum Ludwigsplatz. 1895 stand hier das Hassia-Denkmal mit der Darmstadtia. Erläuterungen folgten.

Weitermarsch zur Stadtkirche. Bilder aus 1687 und 1896 mit Erläuterungen folgten.                                                         

Der in Vergessenheit geratene „Gibraltar Schorsch“ Prinz Georg von Hessen-Darmstadt,   der 350 Jahre alt wäre,  wurde in Erinnerung gebracht. Dass die gezeigte Fürstengruft und die Stadtkirche kostenlos besichtigt werden kann, wurde bekanntgegeben.

Weiter ging’s an die Stelle, wo das Geburtshaus von Justus von Liebig stand,  in die Kaplaneigasse. Ein Bild vom geschmückten Geburtshaus zu seinem 100.Geburtstag wurde gezeigt und 7 Zitate Liebigs vorgelesen.

Anschließend bedankte sich Dieter Frank bei den Teilnehmern, für die Geduld und das aufmerksame Zuhören zum Thema Liebig, Ludewig und Hessen Darmstadt.

Unser erster Vorsitzender  Christlieb Schlender sprach das Schlusswort und bedankte sich bei uns mit einem dreifachen „ Frisch auf“.

Pünktlich um 13 Uhr trafen wir zur Schlussrast im Weingarten am Hinkelsturm ein.

Die Wanderführer Hannah Wetzig und Dieter Frank bedanken sich für die zahlreiche Teilnahme und den guten Ablauf.

Männerwanderung am 28.07.2019

Am Sonntag, dem 28.07.2018 haben sich wieder 12 Männer auf die Socken gemacht zu unserer traditionellen  Männerwanderung. Allen war klar, dass nach den vorangegangenen Hitzetagen, es eben doch heiß zugehen könnte. Aber eben einmal nur unter Männer sein,  zu wandern und dabei einen zünftigen Abschluss zu haben, dass war eben unser Ziel. Die beiden Wanderführer Michael Wambold und Christlieb Schlender hatten sich dafür den Rotweinwanderweg von Elsenfeld nach Grosswallstadt zum Lützelberg ausgesucht.

Um 8.05 Uhr ging unser Zug ab Darmstadt mit weiteren  Umstiegen in Frankfurt-Süd und in  Aschaffenburg und so erreichten wir Elsenfeld-Obernburg. Nach einer kurzen Einstiegsrede und einem Frühstück beim Bäcker begann so gegen 10.20 Uhr unsere Wanderung entsprechend der Markierung Rotweinwanderweg.

Ab dort ging es stetig bergauf, aber der anschließende Waldweg mit den Baumhindernissen, die eine Woche vorher ein Sturm uns in den Weg gelegt hatte, verlangte von uns ganz andere Konzentration und wir konnten gar nicht ans durchatmen denken.

Aber wo es hinauf geht, geht’s bestimmt auch irgendwie wieder bergab und danach sicher wieder bergauf. Unsere erste Begegnung mit dem Wein hatten wir dann im Pitztal, einem kleinen geschützten Seitental, aber die Trauben die wir dort sahen, wollten erst noch Trauben und dann Wein werden. Weiter ging es und gegen 13.30 näherten wir uns unserem Ziel, dem Weinfest auf dem Lützelberg. Doch erst mussten wir noch einige Höhenmeter über Stufen zurücklegen.

Endlich angekommen war unser Begehr vorerst mal den aufgestauten Durst zu stillen, erst mit Wasser und dann mit Wein. Ach ja Wein, jetzt ging es los, was schmeckt besser, trocken oder halbtrocken, Bachus oder Müller-Thurgau. Hier hatte bald jeder seinen Geschmack gefunden und die Stimmung war ausgelassen. Überhaupt als dann noch die Weinköniginnen sich zu einem Gruppenbild hinstellten.  

So gegen 16 Uhr fuhren wir mit einem Shuttlebus nach Grosswallstadt. Nach einigem hin und her weiter mit einem Bus nach Elsenfeld und ab dort wieder mit einem Bus nach Aschaffenburg. Über Frankfurt-Süd erreichten wir alle wohlbehalten wieder Darmstadt.

Fazit dieser Traditionswanderung: Die Hitze war an dem Tag erträglich, der Wein war gut und Lothar dankte den Wanderführern für diese schöne Wandertour. Die gelaufenen ca. 10 km in einem schönen Wandergebiet waren nicht zu viel und auch nicht zu wenig.

Die Wanderführer: Michael Wambold und Christlieb Schlender

                            Wanderung der Frauen des WCF's von Babenhausen nach Hergertshausen

                                                                           „Kultur und Genuss“ 

Am Sonntag den 28.07.2019 trafen sich 15 Frauen vor dem Eingang des Hauptbahnhofes, um  mit dem Bahnbus – da wegen Bauarbeiten kein Zug fuhr – nach Babenhausen zu fahren.

Angekommen, begrüßten Gisela und ich die Frauen und freuten uns über die zahlreiche Teilnahme. 

In Babenhausen besuchten wir zuerst die Altstadt, bewunder-ten die Reste der Stadtmauer des ehemaligen Hanauer-Tores, die Stadtkirche, die wir da noch Gottesdienst war, nicht besichtigen konnten. Weiter ging es zum Breschturm,

Patrizierhäuser, Burgmannenhaus, durch enge verwinkelte Gassen zum Hexenturm. Hier musste keine von uns Angst haben, da Hexenverbrennung niemals stattgefunden haben. 

Komplett setzten wir unseren Weg fort, am Friedhof vorbei in den Eppertshäuser Weg. An unserer Vortour haben wir den Weg an der Gersprenz- der nur in der Sonne verlief genommen. Es war natürlich der heißeste Tag der Woche. Somit haben wir uns entschlossen, den Waldweg (Epperts-häuser Weg) auf der Tour zu gehen. Leider mussten wir feststellen, dass immer mehr Waldwege für Radfahrer asphaltiert werden und keiner mehr an die Wanderer denkt! 

Der Weg führte uns dann an eine Hütte, in der wir, und auch davor, mit Sekt unseren Kreislauf wieder auf Trapp brachten. Gut gestärkt, mit Giselas und meinem wesentlich leichteren Rucksack setzten wir die Wanderung fort. 

Dass es auf Waldwegen zur Zeit recht gefährliche sein kann, sahen wir, als ein riesiger Ast direkt neben uns mit lautem Getöse in den Wald krachte. 

Eine kleine Strecke führte uns an der Landstraße entlang, bevor es wieder links in den Wald ging. Nach ca. einem Kilometer erreichten wir dann die Langfeldsmühle- unsere Abschluss Rast. Der Wirt freute sich über den Besuch von 15 Frauen, für die er wie abgesprochen, Plätze reservierte und wir wurden dann schnellstens bedient. 

Da die Mühle gut besucht war, aber einige Damen Angst hatten, dass sie keine der selbstgemachten Torten abbekommen würden, wurden sofort bei der Bedienung Reservierungen vorgenommen. 

Gut gestärkt traten wir kurz vor 17:00 Uhr unser letztes Stück Wanderung von ca. 30 Minuten zur Bushaltestelle an. Leider dann im Regen. 

Monika sprach den Wanderführerrinnen Gisela Frank und Brigitte Witzleb den Dank für diese Wanderung aus. Der Bus kam pünktlich und brachte uns wieder nach Darmstadt an den Hauptbahn-hof.

Nochmals herzlichen Dank an die tapferen Frauen, die die Wanderstrecke von doch nun 9,5 Km  bewältigten!                                             

Wanderbericht zur 24. Wanderung am 07.09.2019 auf dem „Rheinsteig“ / „Rheingauer Klostersteig“ von „Schloß Johannisberg“ nach Rüdesheim - A  - Gruppe 

Um 08:20 Uhr trafen sich am Hauptbahnhof 29 Wanderfreundinnen und Wanderfreunde. Um 08:40 Uhr fuhren wir mit der Regionalbahn nach Wiesbaden und nach kurzer Umsteigpause weiter nach Geisenheim, wo wir um 10:00 Uhr ankamen.  

13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fuhren um 10:07 Uhr mit dem Linienbus zur Haltestelle „Johannisberg Friedhof“, während 16 zunächst in Geisenheim blieben (s. „B-Tour“). 

In der Nähe der Haltestelle begrüßten die beiden Wanderführer die Mitwanderinnen und Mitwanderer. Dann folgten wir dem „Rheingauer Klosterpfad“ mit leichten Steigungen und Abstiegen. Es war kühl, zwischendurch gab es auch Nieselregen. 

Nach einer guten Stunde erreichten wir das „Kloster Marienthal“, wo wir auf Kirchenbänken im Freien, die aber erfreulicherweise überdacht waren, unser Mittagessen aus dem Rucksack einnahmen. Auf den Ausschank von Schnaps und Likör verzichteten wir, da sich in der Nähe eine Pilgergruppe befand. Einige Wanderfreundinnen und Wanderfreunde statteten der Klosterkirche einen kurzen Besuch ab. 

Hinter dem Kloster gab es einen kurzen, aber steilen Aufstieg. Die Wanderfreundinnen und Wanderfreunde, die meinem Rat gefolgt waren und Wanderstöcke mitgebracht hatten, konnten diese gut gebrauchen. 

Danach ging es „harmlos“ weiter. Vor der „Antonius-Kapelle“ holten wir den Ausschank von Schnaps und Likör nach. Kurz vor dem „Kloster Nothgottes“ verließen wir den „Rheingauer Klostersteig“ und folgten dem „Rheinsteig“. Wir hatten dann einen schönen Ausblick auf den Rhein. Dort dankte unser Wanderfreund Wolfgang Nichelmann den Wanderführern.  

Als wir das „Kloster Hildegardis“ rechts oben sahen, gingen wir hinunter nach Rüdesheim, das wir teilweise durchqueren mußten. Gegen 14:00 Uhr erreichten wir das „Weingut Philipp“, aufgrund der Witterung eine Stunde früher als geplant. Im Laufe der nächsten halben Stunde trafen auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „B-Tour“ ein. Wir wurden gut und schnell bewirtet.  

Um 16:30 Uhr gingen wir gemeinsam zum Bahnhof, von wo aus wir um 16.57 Uhr abfuhren. Nach einem Umstieg in Wiesbaden kamen wir um 18:20 Uhr wieder in Darmstadt an. 

 Wanderbericht  zur 24. Wanderung am 7.9.20119  von Geisenheim nach Rüdesheim - B-Gruppe

Um 8.20 Uhr trafen sich 20 Mitglieder und 10 Gäste am, Hauptbahnhof, um mit dem Zug um, 8.40 Uhr über Wiesbaden nach Geisenheim zu fahren. Hier trennten sich die Teilmehmer in A- und B-Gruppe.

Wanderführer Herbert Reininger begrüßte auch im Namen von Günther Hof die 16 Teilnehmer der B-Gruppe. Vom Bahnhof aus gingen wir zum Marktplatz zum Geisenheimer Dom, den wir besichtigten. Da es zu regnen begonnen hatte, waren die Teilnehmer nicht abgeneigt, als erstes das Café am Dom  aufzusuchen. Nach einer Stunde brachen wir auf zum Rheinuferweg. Bei feuchtem Wetter machten wir kurz Halt unter der Hindenburgbrücke, wo Renate Reininger Schokobecher mit Kaffeelikör anbot. Der Regen hörte bald auf, und wir erreichten das Weingut Philips in Rüdesheim, wo wir uns um  1430 Uhr mit der A-Gruppe treffen wollten.  Da wir bis dahin noch Zeit hatten, trennten wir uns. Einige fuhren mit der Gondelbahn zum Niederwald-Denkmal hoch  wo allerdings die Sicht durch Nebel sehr eingeschränkt war. Um 14.30 Uhr trafen sich alle, auch die Gruppe A, im Weingut Philip. Peter Willenbücher dankte den Wanderführern für die beiden Wanderungen. Um 16.53 fuhren wir vom Bahnhof Rüdesheim zurück nach Darmstadt. 

Die Wanderführer: Herbert Reininger und Hans-Günther Hof 

                            Wanderbericht zur 26.Wanderung am 29.9.2019 in die Pfalz 

Die 12 Wanderer hatten sich im Vorfeld darauf geeinigt mit 3 Autos zu fahren.

Gemeinsamer Treffpunkt war der Parkplatz „Schuldorf Bergstrasse“ um 8:20Uhr. Pünktlich konnten wir bei idealem Wanderwetter nach Bad Dürkheim starten. Um 9:05Uhr ereichten wir den Schulparkplatz „Im Salzbrunnen“. Wir verabschiedeten uns von Herbert Reininger, der Bad Dürkheim erkunden wollte und begannen unsere Wanderung um 9:13Uhr.

Den Heckenpfad hoch, dann dem rotweissen Balken,Weg 4 und 6 folgend ging es über Treppen, teils schmale verschlungene Pfade steil bergauf zum Schlagbaum. Diesen erreichten wir um 10 Uhr. Da der, mit einem Kiosk ausgestattete, Bismarckturm nur noch 1,4 km entfernt war beschlossen wir die Frühstückspause dahin zu verlagern.  Während der Frühstücksrast konnte man den Turm besteigen und/oder die Leckereien des Kiosks geniessen.

Hier verweilten wir eine gute halbe Stunde, bevor wir uns aufmachten zur Hütte „in der Weilach“.

Weg11,2 und 3 brachten uns dahin. Um12:05 Uhr ,pünktich zur Mittagszeit, hielten wir nun Mittagsrast mit all dem guten Essen und Trinken, was eine Pfälzerwaldhütte halt so bietet. Ab13:40 Uhr ging es fast nur noch geradeaus oder abwärts weiter zum Teufelstein einer keltischen Kultstätte, der Heidenmauer, einem 2,5km langen keltischen Ringwall und zum Kaiser Wilhelmsturm. Ab hier wurde es etwas nass von oben, so dass wir den Kriemhildenstuhl, einen römischen Steinbruch, um etwa 15 Uhr gar nicht mehr richtig geniessen konnten. Bis wir aber nach Bad Dürkheim abgestiegen waren scheinte die Sonne wieder. Um 15:50 Uhr trafen wir wieder Herbert am Parkplatz und gönnten uns nach einer 13km langen, gelungenen Wanderung eine nicht vorgeplante Schlussrast im Weingut Barth um die Ecke. Um etwa 18 Uhr fuhren wir dann all wieder heim. 

Die Wanderführer: Michael Wambold und Rita Klemens

 

 2. Wanderung des WCF von Bensheim nach Bensheim. 

Am 18. Januar 2020 um 11 Uhr trafen sich am Darmstädter Hbf. 29 Wanderfreunde und  Gäste, davon 17 Frauen und 12 Männer.

Um 11.30 Uhr fuhr man mit der Bahn nach Bensheim, wo Norbert Rube und Rita Klemens die Wanderschar begrüßten. 

Flotten Schrittes ging es durch Bensheim und nach kurzer Zeit musste man schon die erste Steigung bewältigen. Hier taten sich einige doch ziemlich schwer und auf der Höhe machten wir eine kleine Pause.

Oberhalb von Bensheim wanderten wir durch die Weinberge mit einem schönen Weitblick in die Rheinebene. 

Nach einer guten Stunde erfolgte die Frühstücksrast am Schönberger Kreuz, wo die obligatorischen Beschleunigungstropfen eingenommen wurden. Weiter ging es durch einen Regenschauer steil bergab nach Bensheim-Gronau, wo wir dann auch gleich wieder nach oben mussten.

Von da an brauchten wir nur noch 20 Minuten, bis wir unser Mittagsziel, die Weinschänke Götzinger erreichten.  

Nach einer deftigen Einkehr mit einem guten Tropfen und Hausmannskost ging es in einer ¾ Stunde zurück zum Bahnhof, wo sich Herbert Reininger bei den Wanderführern bedankte. Um 18 Uhr fuhren wir dann wieder mit der Bahn zurück.

Frisch auf, die Wanderführer Rita Klemens und Norbert Rube

 

 

                             

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